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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Daran kann auch die Tatsache nichts ändern, dass so mancher Konkurrent in der Vorrunde den etwas heißeren Eindruck hinterließ: Während etwa selbst Zenit St. Petersburg den Punkteschnitt von Barca übertraf, wurden die Leistungen des Titelverteidigers vor allem auch von den Bayern getoppt.  <p> Erst recht nicht, nach den überzeugenden Auftritten in der CL-Qualifikation, in der Ajax nicht nur Sturm Graz und Standard Lüttich bezwang, sondern auch den ukrainischen Vizemeister Dynamo Kiew.  <p>  Das sind keine rosigen Aussichten für die Italiener an ein neuerliches „Wunder von Rom“ — auch, wenn im Lager der „Giallorossi“ noch keiner die weiße Fahne schwenken möchte. <p> Geht es um den Sieg nach Hin- und Rückspiel hatte der FC Barcelona dabei stets das bessere Ende für sich. <p>  Die weiteren Achtelfinalpartien versprechen ebenfalls große Spannung, auch wenn ihnen der „Kracher-Charakter“ ein wenig fehlt. Jürgen Klopps FC Liverpool muss gegen den FC Porto bestehen. AS Roma will gegen Schachtar Donezk den Viertelfinaleinzug schaffen.  </pre>


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<pre>Benfica wurde zu Hause mit 1:0 geschlagen, Trainer Erik ten Hag war mit der Leistung sichtlich zufrieden.  <p> Derweil AndrÃ© Pereira ohnehin noch mit einem Trainingsrückstand kämpft, kehrte nun mit Vincent Aboubakar auch noch ein weiterer Mittelstürmer angeschlagen von seiner Länderspielreise zurück.  <p>  Unzufrieden waren offensichtlich auch die Vereinsverantwortlichen, die den Trainer am Donnerstag kurzerhand vor die Tür setzten – kein Wunder, war der Saisonstart mit der CL-Pleite doch völlig daneben gegangen. <p> Zudem sicherten sich die „Königlichen“ den Gruppensieg vor der Roma, ZSKA Moskau und Viktoria Pilsen. <p>  Mit drei hintereinander kassierten Auswärtsniederlagen hatte sich das Team zuletzt schließlich ganz auf seine ungleich größere Schlagkraft vor heimischem Publikum verlassen; jenseits der Ewigen Stadt kamen die Römer bei Atletico (0:2), gegen Donezk (1:2) und im Camp Nou zu kurz (1:4).  </pre> 


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<pre> Letztlich steht demnach eine ähnliche Partie wie vor zwei Wochen zu erwarten.  <p> Eine realistische Selbsteinschätzung, gepaart mit taktischer Raffinesse könnte dagegen viel eher zu einem Erfolgserlebnis am 18. Februar führen. Allzu hoch dürfen die deutschen Erwartungen aber dennoch nicht liegen, zu souverän agierten die Spanier bislang in der Königsklasse.  <p>  Folgerichtig waren die zwischenzeitlich eingefahrenen Dreier gegen Hannover und Gladbach deshalb auch nur für ein kurzes Luftholen vor dem nächsten Rückschlag gut — schon im Kraichgau meldete sich vor wenigen Tagen wieder die eklatante Auswärtsschwäche zu Wort. <p>  Schafft Dortmund das Wunder? Nach der 0:3-Klatsche in London steht Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League gegen Tottenham Hotspur vor dem Aus. <p>  Duelle mit dem FC Brügge hat es bereits gegeben, doch die Erinnerungen der Schwarz-Gelben sind alles andere als gut. So verhinderten die Belgier 2003 die Dortmunder Quali für die CL-Gruppenphase. Brügge setzte sich in einem packenden Duell schlussendlich im Elferschießen durch.  </pre>


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<pre> Ab sofort: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche! ? pic.twitter.com/ZsOAxMFOyz  <p> Damit würde Arsenal in der Champions League zum sechsten Mal in Folge im Achtelfinale ausscheiden. Sein Abwehr-Chef Per Mertesacker gibt sich allerdings noch nicht geschlagen: „Wir haben noch immer eine kleine Chance und werden sicher nicht aufgeben.“   <p> Haben die Drachen mit dem Überwintern im Wettbewerb zunächst die vorauszusetzende Pflicht erfüllt, scheint die Mannschaft somit nun auch für die Kür gerüstet zu sein – trotz der knappen 1:2-Hinspielniederlagen. <p>  Ungeklärt ist allerdings die Frage, ob die Reds mit einem Heimsieg den ersten Aufstieg ins Viertelfinale seit 2009 auch standesgemäß fixieren können. Doch nach dem klaren Auswärtserfolg in der portugiesischen Hafenstadt wäre eine Pleite an der Merseyside eine handfeste Überraschung.  <p> Zwar ist natürlich auch die prinzipielle Möglichkeit eines Wolfsburger Befreiungsschlages nicht gänzlich von der Hand zu weisen; aufgrund der vielfach unter Beweis gestellten Kölner Topspiel-Kompetenz ist der VfL am Ende aber vermutlich schon mit einem Unentschieden gut bedient.  </pre>


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<pre> Denn unser digitaler Wettfreund glaubt zwar relativ sicher, dass am Dienstag nicht mehr als maximal vier Tore fallen werden, traut einem Sieg der Spurs dann aber doch nicht zu 100 % über den Weg.  <p> Auch deshalb kann PSG mit einem 2:0-Vorsprung ins Rückspiel gehen. Ein Vorsprung, der reichen sollte, um in die Runde der letzten Acht einzuziehen.  <p>  Bis kurz vor dem Ende des Hinspiels sah es danach aus, als würde der FC Liverpool die Finalteilnahme in der Champions League bereits sicher haben. <p>  Denn während die Hauptstädter zu Hause eine nahezu makellose Bilanz vorweisen können, in der Liga zu Hause noch ohne Punktverlust sind und international noch kein einziges Spiel in Belgrad verloren haben, schaut die Auswärtsbilanz nicht ganz so positiv aus.  <p> für sein Gegenüber, Jürgen Klopp, kam es aber nicht sonderlich überraschend, dass im Play-off der Vierte der vergangenen Bundesliga-Spielzeit auf seine Mannschaft warten würde.  </pre>


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